DIANA HALLER MEZZOSOPRANO
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​SWR KULTUR, 25.11.2024
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Schöne Bilder zu schöner Musik

Mozarts Idomeneo an der Staatsoper Stuttgart
​„ Diana Haller als furiose Elettra - Es ist ein Fest der Frauenstimmen. Diana Haller ist dabei das Ereignis des Abends: eine furiose Elettra, leidenschaftlich mit messerscharfer Höhe, immer empathisch und doch entfesselt. “
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Bernd Künzig

ONLINE MERKER, 25.11.2024
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Stuttgart / Staatsoper: IDOMENEO

Gnade durch Generationenwechsel - Premiere
„ Die Krone der Aufführung gebührt Diana Haller als Elektra, auch wenn sie die im Exil herrscherliche Ansprüche stellende und durch ihre Eifersucht eher unsympathische einstige Königstochter verkörpert. Doch Mozart hat sie nun mal in ihren Auftritten mit soviel Einfallsreichtum und Attacke gezeichnet, dass es sich kaum eine Interpretin nehmen lässt, damit nicht alle Register zu ziehen. Diese Partie ist wohl ein weiterer Baustein zum Wechsel ins Sopran-Fach, auch wenn sie  ihr dunkel fülliges Tiefenregister hoffentlich weiter bewahrt. Genau dieses in nahtloser Verbindung mit ihrem dyamisch leidenschaftlichen Vortrag zeichnet sie als perfekte Besetzung aus. Gehüllt in eine pinkfarbene Adelsrobe und mit einem hohen Perücken-Monstrum, entfacht sie in ihrem Rache herauf beschwörenden Abgang vor dem Finale ein müheloses Feuerwerk aus rasend auf- und abschwellenden Tonfolgen mit akzentuiert Schlangen gleichenden Auswüchsen (die auch im Hintergrund eingeblendet züngeln) und Wahnsinn suggerierenden Koloratur-Sprüngen, gekrönt von einer so noch nie gehörten Interpolation am Ende. Das kann durch nichts mehr getoppt werden und lässt das anschließende lieto fine fast zum zahnlosen Anhängsel werden. “
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Udo Klebes

DER OPERNFREUND, 04.12.2024

Stuttgart: „Idomeneo“, Wolfgang Amadeus Mozart
„ ​Zum ersten Mal in einer Sopran-Rolle zu hören war die Mezzosopranistin Diana Haller. Sie gab die Elettra mit bestem Stimmsitz, sehr rasant und fulminant und stellte damit ihre Eignung für das dramatische Fach nachhaltig unter Beweis. Auf eine weitere Partie von ihr demnächst, die Fremde Fürstin in Dvoraks Rusalka, kann man schon gespannt sein. Bahnt sich hier vielleicht ein Fachwechsel an? “
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​Ludwig Steinbach

DER KLASSIKKRITIKER, 25.11.2024
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Mozart psychoanalytisch - Neuinszenierung des Idomeneo an der Staatsoper Stuttgart
„ Der Regisseur zeigt deutlich den Widerwillen des Königs. Genauso den Zorn der ebenfalls in Idamante verliebten Prinzessin Elettra. Die meisten Sängerinnen heben nur auf dieses Furienhafte in der Abgangsarie des dritten Aktes ab. Konzentrieren sich auf deren Virtuosität. Gleichwohl ist diese Figur vielschichtiger. Brennend in ihrer vergeblichen Liebe zu Idamante. Abweisend und stolz gegenüber Ilia. Und hoffend auf ein ihr helfendes Machtwort von Idomeneo. Diana Haller erschließt großartig das gesamte Spektrum dieser Figur, legt ihre Partie mit zahlreichen Facetten und Zwischentönen an, verfügt über eine Vielzahl an Stimmfarben und darstellerischen Gestaltungsmitteln. “

​Der Klassikkritiker

IOCO Kultur im Netz, 02.12.2024
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Stuttgart, Staatsoper, IDOMENEO – Wolfgang Amadeus Mozart, IOCO
Vor allem die drei Protagonistinnen dieser Mozart-Oper nutzen diese idealen musikalischen Bedingungen für höchste gesangliche Leistungen.
​„ Diese Attitüde ist bei Diana Haller als zickig-eifersüchtiger und zu heftigsten Gefühlsausbrüchen fähiger Elettra kein Mangel, sondern Teil ihres - auch stimmlich - fesselnden Charakters. Dies und alle anderen zu ihrem Wesen gehörenden Stimm- und Klangnuancen zelebriert sie in einer Wucht, Kraft und Brillanz, dass einem fast schwindlig wird und man froh ist, diesem Gefühlsvulkan (nur) als zuhörender Betrachter gegenüberzusitzen. Wunderbar bis betörend geraten auch die Szenen, in denen dieses Damentrio gemeinsam zu erleben ist. “
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Peter Schlang

GB OPERA, 26.11.2024
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Staatsoper Stuttgart:“Idomeneo”
​„ Nell’ insieme buona era anche la prova del cast vocale, tenendo conto che Idomeneo costituisce per i cantanti uno dei banchi di prova più ardui nel repertorio mozartiano per la difficoltà della scrittura vocale. La prestazione migliore è stata senza il minimo dubbio offerta da Diana Haller, che nel ruolo di Elettra ha raggiunto quello che forse è il migliore esito di tutta la sua carriera. La cantante fiumana ha dato una prova splendida e completa delle sue possibilità sia nello stile patetico di “Idol mio”, dove ha messo in mostra un “legato” di altissima scuola, che nel virtuosismo spettacolare di arie come “Tutte nel cor vi sento” nel primo atto e la difficilissima “D’ Oreste, d’ Aiace”  cantata con i passaggi di coloratura eseguiti “di forza” come Mozart prescrive ed esige. Da tempo io sono convinto delle potenzialità artistiche che questa cantante dimostra di possedere e questa splendida raffigurazione di un personaggio assai arduo e complesso conferma che Diana Haller può legittimamente ambire a una posizione di primo piano come interprete del repertorio belcantistico. “

Gianguido Mussomeli

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